Top Informationen

ein Mord bei webdesign hannover

An einem unbestimmten Tag bekommt ein junger Jurist, Bekannter der Erzählerin, eine Anordnung, ein chronologisches Inventar einiger Gemälde zu erstellen. Diese Bilder sind ein Teil der Erbe einer vierzigjährigen, unter merkwürdigen Umständen gestorbenen Frau (eine Arbeiterin bei webdesign hannover). Der Jurist begibt sich in das Haus und sammelt in einem Raum alle Bilder- er ordnet sie chronologisch, da jedes mit einem Datum versehen ist und kein einziges fehlt. Insgesamt gibt es einundzwanzig Bilder zu registrieren. Die meisten von ihnen sind seltsame Selbstporträte. Während der Betrachtung wird dem Mann klar, dass diese Porträts ihn selbst zeigen. Er spürt zugleich ein unerklärliches Gefühl- er liebt die Malerin mehr als jede andere Frau, die ihm irgendwann gefiel. Der Jurist verbringt die ganze Nacht in dem Haus. Am Morgen findet er einen seltsamen Brief, an dessen Inhalt er sich später nur kaum erinnern wird. In diesem Brief erkennt er seine eigene Handschrift. Die Erzählerin wirft noch ein, dass ihr Bekannter das Leben weiterführt, ohne dass diese merkwürdigen Ereignisse einen Einfluss auf ihn ausübten. Solche Kurzgeschichte ist auf der Homepage von webdesign hannover erschienen.