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Gardinen online gehört jetzt mir

Mein Sohn war ein großer Computerfreak. Er verbrachte praktisch seine ganze Zeit vor dem Computer und das gefiel mir überhaupt nicht. Er war ziemlich blass und dünn, denn er tankte gar keine frische Luft ein, er trieb kein Sport und er sah so aus, als ob ich ihm gar nicht genug zu Essen geben würde. Mich regte das alles auf, denn viele meiner Nachbarn verurteilten mich deswegen und sie meinten, dass ich den Jungen gar nicht aus dem Haus lassen würde. Welchen Sinn hatte es dann, ihnen ständig zu wiederholen, dass er selbst gar nicht aus dem Haus rausgehen wollte. Ich wusste gar nicht, was er da stundenlang auf dem Computer machte, bis ich eines Tages Besuch von der Polizei bekam. Sie meinten, dass mein Sohn versucht hatte, den Server der hiesigen Polizei zu knacken und sie wollten ihn in Haft nehmen. Ich konnte sie überzeugen, ihn nicht zu verhaften und ich versprach, dass das nie wieder vorkommen würde. Mein Sohn hatte danach heftigen Ärger, doch ich konnte ihn nicht aufhalten. Bald danach knackte er nur so zum Spaß eine Webseite, die Gardinen online verkaufte. Die Besitzer dieser Webseite waren aber auf so etwas vorbereitet und sie konnten meinen Sohn ausfindig machen. Wegen der Übernahme dieser Gardinen online Webseite wurde mein Sohn verhaftet.